SV Eintracht Camburg

Camburg Nord

 

Marco's Homepage

 

C wie Champions League

Der Cup

 

Der Cup ist nichts weiter als das englische Wort für Pokal. Dieser Begriff trifft also, mal abgesehen von unserer Meisterschale, auf alle Wettbewerbe zu. Ob DFB-Pokal oder Champions League, überall kann man einen Cup holen.

Champions League

 

Die Champions League ist der höchste europäische Vereinswettbewerb, den es im Fußball zu gewinnen gibt. Also die beste Gelegenheit für jeden Vereinsfußballer, internationale Erfahrung zu sammeln und auf sich aufmerksam zu machen.

Spielberechtigt sind die jeweiligen Meister der nationalen Ligen, sowie die jeweils Zweitplatzierten. Wie viele Vereine eines jeden Verbandes aber letztenendes teilnehmen und zu welchem Zeitpunkt die Mannschaften in den Wettbewerb eintreten, ist abhängig von der Platzierung des Verbandes in der UEFA- Koeffizienten- Rangliste.
Nach insgesamt drei Qualifikationsrunden treten dann 32 Teams an, die auf acht Gruppen zu je 4 Mannschaften verteilt sind.

Coachingzone

 

Im Regelwerk wird dieser Bereich, der einen abgegrenzten Raum zwischen Ersatzbank und Spielfeld bezeichnet, "Technische Zone" genannt. Sie wird bei Spielen in Stadien eingerichtet und reicht von der Bank bis auf einen Meter an das Spielfeld heran. Die Personen, die auf der Bank Platz nehmen, müssen vor dem Spiel benannt werden. In der Regel sind dies Trainer, Ersatzspieler und Betreuer. Während des Spiels darf die mit Linien eingezeichnete Coachingzone nur in Ausnahmefällen verlassen werden, beispielsweise, um einen verletzten Spieler zu behandeln.

Oft sieht man bei Trainern, dass sie wie in einem Käfig am Rande der Coachingzone herumtigern, um möglichst nah am Spielfeld zu sein. Und wenn sie die gezogene Linie dann doch mal übertreten, haben sie sofort den vierten Schiedsrichter vor sich, der sie ermahnt und zurückschickt.

Comeback

 

Das Wort "Comeback" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt "zurückkommen".

Es wird verwendet, wenn ein Spieler nach einer langen Verletzungszeit oder sogar nach dem verkündeten Ende seiner Karriere wieder zurückkehrt und weiter Fußball spielt. Manchmal wird dieser Begriff auch verwendet, wenn ein Spieler lange Zeit schlecht gespielt hat, dann aber wieder zu Hochform aufläuft.

Zuletzt war es Andreas Möller, der seine Karriere bei Schalke 04 eigentlich schon beendet hatte, im Sommer 2003 dann aber doch wieder bei seinem alten Verein Eintracht Frankfurt auflief.

Co-Trainer

 

Der Co-Trainer ist Vertreter und engster Mitarbeiter des Chef-Trainers. Oftmals leitet er die Übungseinheiten oder trainiert mit Spielern, die nicht am Mannschaftstraining teilnehmen können.

Ein Trainergespann muss gut zusammenarbeiten, deshalb bilden sich manchmal dauerhafte Trainerpaare, die auch gemeinsam den Verein wechseln.

So z.B. Ottmar Hitzfeld mit seinem Co Michael Henke, die bereits bei Borussia Dortmund lange Jahre zusammen erfolgreich waren und jetzt bei Bayern München tätig sind. Die Position des Co-Trainers kann auch als Sprungbrett dienen. Wird der Chef-Trainer entlassen, dann gehört sein bisheriger Vertreter häufig zu den Kandidaten für seine Nachfolge.

Der Coopertest

 

Der Coopertest ist nach dem amerikanischen Arzt Dr. Kenneth Cooper benannt, der 1968 mit seinem Buch "Aerobics" in den USA einen Joggingboom mit ausgelöst hat.

Der Test ist geeignet, um die Ausdauerleistungsfähigkeit festzustellen. Beim Coopertest muss man in 12 Minuten eine möglichst lange Strecke laufen. Am besten messen kann man die Strecke, wenn der Test auf einer 400 m-Bahn durchgeführt wird.

 

Der Coopertest ist weit verbreitet, z. B. prüft die FIFA auf diese Weise die läuferischen Qualitäten ihrer Schiedsrichter. Vor der Fußball-WM 1990 betrug die Bestleistung unter den Unparteiischen noch 2400m, 2002 übertrafen mehrere die 3000m-Marke. Ein Oberligaschiedsrichter muss heute einen Wert von 2700 Meter erreichen. Für Laufanfänger und völlig Untrainierte ist dieser Test allerdings weniger geeignet, da er dem Läufer eine gewisse Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit abverlangt.

Der Coopertest ist so anstrengend, weil die Laufzeit für eine intensiv gelaufene Distanz relativ lang ist. Der Sportler muss oberhalb der anaeroben Schwelle
laufen, d.h., er verbraucht mehr Sauerstoff, als in den Muskel transportiert werden kann. Die Energie muss daher auf andere Weise bereitgestellt werden. Es sammelt sich Laktat in den Muskeln an, was die Bewegung sehr anstrengend macht. Eine gute Grundlagenausdauer und die Fähigkeit, das eigene Leistungsvermögen einzuschätzen, ermöglichen gute Werte beim Coopertest.

Zwar gibt es Tabellen, nach denen die erreichten Distanzen bewertet werden können. Man kann den Coopertest aber auch nutzen, um die persönliche Leistungsentwicklung zu messen. Dazu läuft man beispielsweise am Anfang der Vorbereitung, vor Saisonbeginn und eventuell auch in der Winterpause. Durch den Vergleich der verschiedenen Leistungen können Trainer und Spieler die Entwicklung der persönlichen Ausdauerleistungsfähigkeit einschätzen.