SV Eintracht Camburg

Camburg Nord

 

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Kreispokaltag 2012 C-Junioren

 

VfB Steudnitz

 

Mannschaftsliste

 

Adrian Birch-Hirschfeld

Tim Blankenburg

Philipp Bornschein

Marvin Feukert

Felix Franzke

Niels Fröbisch

Bastian Hergt

Anton Heydrich

Gerrit Himmel

Paul Kastl

Maximilian Kieslich

Johannes Kirste

Tim Koban

Benny Körbs

Hendrik Lippold

Robert Rosenlöcher

Flori Zweigler

 

Trainer : Peter Schier

Co-Trainer : Thomas Kastl

 

 

Der Weg ins Finale

 

Einheit 04 Jena - Steudnitz   0:3

 

Steudnitz - Isserstedt   4:0

 

Steudnitz - Königshofen   6:0

 

 

 

SV Jena Zwätzen

 

 

Mannschaftsliste

 

Arvid Sacher

Erik Darsen

Florian Heineck

Hentrick Pfeiffer

Johannes Nestler

Jonas Dobrick

Julius Treber

Luisa Schröder

Mario Kühmstedt

Markus Tzschach

Max Götze

Michael Ahrens

Niklas Abicht

Raik Schache

Robert Grüning

Sandro Päge

Sebastian Schuster

Till Morgenfrüh

Tim Kirchner

Vinzent Schnurre

Tom Weißenborn

 

Trainer : Steffen Rötsch

Trainer : Tino Burghardt

 

 

Der Weg ins Finale

 

Kahla - Zwätzen   1:2

 

Zwätzen - Stadtroda   3:0 n.E.

 

Zwätzen - Bad Klosterlausnitz   4:0

 

 

SV Jena Zwätzen - VfB Steudnitz 7:0

 

 

Pokalsieger 2012

 

SV Jena Zwätzen

 

Bilder

 

 

Kurzbericht

 

SR : Christian Möbius

Zuschauer : 100

Tore : 1:0   Grüning (7.), 2:0   Grüning (10.), 3:0   Ahrens (24.), 4:0   Grüning (28.), 5:0   Treber (30.), 6:0   Treber (45.), 7:0   Nestler (52.)

 


 

Grünings Dreierpack ebnet den Weg ins Glück

 

C-Junioren : Der SV Jena Zwätzen besiegt den VfB Steudnitz verdientermaßen klar mit 7:0


Jena. (mu)   Robert
Grüning streckt den Zeigefinger gen Himmel. Tor. Mal wieder. Der Zwätzener Angreifer ist kaltschnäuzig, trifft dreimal beim 7:0 seiner C-Junioren gegen den VfB Steudnitz. Dieses Finale ist eine einseitige Angelegenheit.

Die Trainer kommen im feinen Zwirn. Steffen Rötsch und Tino Burghardt haben sich rausgeputzt. „ Als Dank an die Mannschaft für eine tolle Saison.“ , sagt Rötsch. Und er schiebt vorab gleich eine Warnung hinterher: „Unter 4:0 brauchen mir die Jungs nach dem Spiel nicht wieder in die Kabine kommen.“ Tun sie nicht. Robert Grüning eröffnet die Partie mit seinem 1:0, Kapitän Julius Treber lässt sich nicht lumpen , 2:0. Dann sitzt Michael Ahrens ‘ Freistoßball genau im Knick – 3:0 nach 20 Minuten. Florian Heineck legt dann auf für Treber, der erhöht auf 4:0 (26.). Nach Trebes Auflage netzt Grüning erneut ein, 5:0 (32.). Pause. Danach wechseln die Hausherren durch. Steudnitz wird etwas mutiger, ohne gefährlich zu sein. Tim Kircher darf nach Heinecks abgewehrten Schuss abstauben, 6:0 (41.). Später ist es der eingewechselte Nestler , der mit feinem Schuss das 7:0 macht. Es ist der Endstand.

Dass man auf beiden Seiten dieses Ergebnis vorab erwartete, zeigte die Siegerehrung : Der SV Jena Zwätzen hatte für seine Pokalhelden Sieger T-Shirts vorbereitet, bei den Steudnitzer Hemden stand „Pokalfinale 2012 – Wir waren dabei“ zu lesen. „Ein verdienter Sieg , auch in der Höhe“, sagt Steffen Rötsch. Und ein Gutes hätte sein feiner Zwirn auch gehabt: „ Keiner der Jungs ist so auf die Idee einer Sektdusche gekommen“. Stimmt ! Nur ein Trainerkollege scherte sich darum nicht und lies die Korken knallen. Robert
Grüning grinst.

 

 

 Kreispokalsieger 2012 ist der SV Jena-Zwätzen!

SV Jena-Zwätzen : VfB Steudnitz 7:0(5:0)


Nach den standesgemässen Ergebnissen der Hausherren in der Liga, die  Klosterlausnitz 4:0 und den FC Thüringen mit 6:0 bezwangen, den TSV Königshofen gar mit 26:0(!) vom Platz fegten, um schließlich der SV Kahla vor eigenem Publikum trotz gefühlter angezogener Handbremse mit einem auch der Höhe nach verdienten 6:1 nicht den Hauch einer Chance zu lassen, waren die Rollen im Endspiel "daheme" klar verteilt.

Hier die Torfabrik der Liga mit Topscorrer Robert, dort die Steudnitzer, die sich in den Punktspielen gegen die Rot-Schwarzen mit jeweils einer 0:2-Niederlage achtbar aus der Affäre zogen, allerdings doch echte Torgefahr vermissen liessen.

Es war also angerichtet, nichts sollte das Fussballfest trüben.
Petrus strahlte mit den fast 700 Zuschauern um die Wette, die Trainer legten feinsten Zwirn an und den in Bestbesetzung angetretenen Zwätzenern stand der eiserne Siegeswille bereits beim Verlassen der Kabine im Gesicht geschrieben!

Die ersten Minuten täuschten darüber hinweg, in welche Höhe später der Sieg geschraubt werden sollte. Die Gäste standen tief und die Jenenser kontrollierten das Spiel, zwingendes sprang gleichwohl nicht heraus. Es sollte wieder einmal dem, wie die OTZ titelte, kaltschnäuzigen Robert vorbehalten bleiben, der in der 7. Minute die Fussballerseele zum Kochen brachte und unhaltbar für den riesigen Schlussmann der Gäste zum 1:0 einnetzte.

Es war das Signal der Gastgeber nachzulegen und den tapfer kämpfenden Gästen vorzeitig den Schneid abzukaufen. Keine drei Minuten später schloss Julius zum 2:0 ab. Wer nun meinte, die Gäste würden aufstecken, sah sich getäuscht. Die sympathischen Steudnitzer, die mit ihrer fairen Spielweise angenehm auffielen, suchten ihr Heil in Kontern, die jedoch eine sichere Beute der sattelfesten Abwehr um Micha wurden. Den Rest erledigte Till.

Feierten die Fans der Rot-Schwarzen bei Kaffee und Kuchen, Wein, Bier und Prosecco bereits am Spielfeldrand, hatten die Spieler Hunger auf mehr. Micha machte den Sack in der 24. Minute zu, als er einen Freistoss abgezockt im Dreiangel versenkte.

Als Julius nach feinem Pass Florians in die Tiefe vier Minuten später zum 4:0 verwandelte und Robert seinen Torhunger mit dem 5:0 kurz vor der Pause stillte, war auch dem letzten Skeptiker im brechend vollen Rund klar, dass es nur einen Kreispokalsieger 2012 geben kann - den Kultverein aus dem Jenaer Norden!

Nach der Pause wurde allen auf der Zwätzener Bank sitzenden Spielern ihre verdiente Einsatzchance gegeben, für die sich nach dem zwischenzeitlichen 6:0 durch Tim Johannes mit dem 7:0 in der 52. Minute bedankte. Den Zwätzenern war es nicht zu verdenken, dass sie nun die Zeit herunter spielten und noch einige gute Möglichkeiten unvollendet liegen liessen.

Der Schlusspfiff des immer auf Augenhöhe agierenden Referees Möbius ging im ansteckenden Jubel der Spieler, Trainer und Zuschauer unter.
Was danach abging, hatten die Vereinsverantwortlichen in Zwätzen noch nicht erlebt! Die frisch gebackenen Kreispokalsieger mit den schwarz-goldenen Sieger-Shirts mussten Wasser- und Sektduschen über sich ergehen lassen, um später im Knallkörpergewitter und goldenen Konfettiregen ihrer Freude freien Lauf zu lassen!

Danke Jungs, danke an die Trainer, aber Dank auch den Eltern und allen Gästen, die einen so phantastischen Rahmen bildeten!

So spielten wir:

Morgenfrüh - Kühmstedt, Schache (36. Schuster), Ahrens, Treber, Heineck, Schnorre ( 36. Götze), Kircher, Schuschies (48. Päge), Tzschach, Grüning ( 48. Nestler)